Apple-Gerücht: iOS 10 kommt mit integrierter Smart-Home-Plattform Apple soll für seine neue mobile …

Apple-Gerücht: iOS 10 kommt mit integrierter Smart-Home-Plattform

Apple soll für seine neue mobile Betriebssystemversion iOS 10 eine eigene Plattform für Smart-Home-Anwendungen planen. iOS-Nutzer könnten verschiedene smarte Geräte dann über eine HomeKit-App steuern. iOS 10: Bringt Apple eine SmartKit-App als Smart-Home-Hub Eines der Features, das sich viele iOS-Nutzer schon lange für Apples HomeKit wünschen, ist eine dedizierte App, über die sich die verschiedenen angebundenen Geräte steuern lassen könnten. Bisher müssen Nutzer dafür auf zahlreiche Apps von Drittanbietern zurückgreifen. Geht es nach einem Bericht der Website MacRumors, dürfte Apple in iOS 10 eine solche HomeKit-App integrieren. Apple soll HomeKit-App für iOS 10 planen. (Screenshot: Apple) Als Beweis für den Bericht dient eine Amazon-Rezension, die von einem Apple-Mitarbeiter aus dem Marketingbereich stammen soll. Dort heißt es unter anderem: „Die für diesen Herbst geplante nächste iOS-Version wird eine Standalone-HomeKit-App haben.“ Damit dürfte Apple einen Hub schaffen, über den sich verschiedene Geräte mit HomeKit-Unterstützung wie Lampen, Kaffeemaschinen und Elektrogeräte bedienen ließen. iOS 10: Trotz Icon keine Bestätigung für SmartKit-App-Pläne Zudem hat sich Apple im September 2015 ein Icon für eine mögliche HomeKit-App patentrechtlich schützen lassen, dementsprechend lange gibt es auch schon Gerüchte über eine dedizierte iOS-App für den Smart-Home-Bereich. MacRumors hat nach eigenen Angaben den hinter der Amazon-Rezension stehenden Apple-Mitarbeiter als echt verifiziert. Dennoch bestehe die Möglichkeit, dass Apple entsprechende Pläne vor dem Release von iOS 10 wieder auf Eis legt. Zwar hat der zitierte Apple-Mitarbeiter keine Angaben gemacht, wie die App funktioniert. Sollte es sich aber – wie spekuliert – um einen Hub für das Smart Home handeln, dürfte Apple bei dem Wettbewerb um ein Stück vom Smart-Home-Kuchen einen großen Schritt nach vorn machen können. Interessant in dem Zusammenhang ist dieser t3n-Artikel: „ iOS-10-Konzept: Diese großartigen Features könnte (und sollte?) Apples nächstes Mobil-OS an Bord haben “. via www.engadget.com

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Facebook Themen Newsfeeds – Neuer Test mit verschieden personalisierte Newsfeeds wie Sport, Politik,…

Facebook Themen Newsfeeds – Neuer Test mit verschieden personalisierte Newsfeeds wie Sport, Politik, Essen, Fitness, Haustiere …

Wie Spiegel Online in der letzten Woche berichtet testet Facebook derzeit (wieder) eine neue Version des Newsfeeds in dem die Beitrag nach verschiedenen Themen sortiert werden. Einen ähnlichen Test gab es schon im Oktober 2015, weshalb wir diesen Artikel hier nur kurz aktualisieren denn die Funktionen und die Auswirkungen für Unternehmen bleiben im Prinzip bestehen. Ihr könnte die Details also weiter unten in unserem Beitrag vom 30. Oktober 2015 nachlesen. Bei Spiegel Online findet man einige schöne Screenshots des neuen Newsfeeds: 1. Neue Darstellung  2. Auswahl der Feeds 3. Einstellung der Newsfeeds Wie auch im Oktober 2015 ist auch jetzt noch offen, wann und ob die neuen Newsfeeds für alle Nutzer ausgerollt werden. Bisher handelt es sich immer noch um einen Test und eine offizielle Ankündigung von Facebook fehlt. Deshalb sind auch viele Details noch offen. Beitrag vom 30. Oktober 2015: Erst vor zwei Wochen hat Facebook die Pläne für einen eigenen Video Newsfeed veröffentlicht. Jetzt tauchen schon die nächsten Tests auf. Wie Social Times berichtet, arbeitet Facebook an verschiedensten Versionen des Newsfeeds, welcher sich an bestimmen Themen orientiert. Als Nutzer erhält man so beispielsweise einen eigenen Newsfeed nur mit Sportinhalten und kann dort die Sportart und die Lieblingsteams direkt noch personalisieren. Aktuell arbeitet Facebook mit vier unterschiedlichen Versionen des Feeds: Animals & Pets Food Health & Fitness Sports Die Links funktionieren leider nur, wenn der Test bei euch verfügbar ist. [… mehr …]

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Comeback in Berlin: Uber will mit neuem Fahrdienst die Hauptstadt zurück erobern Schon in Kürze rollt…

Comeback in Berlin: Uber will mit neuem Fahrdienst die Hauptstadt zurück erobern

Schon in Kürze rollt Uber seinen Fahrdienst „UberX“ in Berlin aus. Es ist der Comeback-Versuch nach zuletzt zahlreichen juristischen Niederlagen. Um seine künftige Lobbyarbeit zu stärken, holt sich das Milliarden-Startup außerdem eine prominente Politikerin ins Boot. UberX soll günstiger sein als ein Taxi Von kommenden Juni an bietet Uber seinen beliebten Ridesharing-Dienst „UberX“ auch in Berlin an. Nutzer können Fahrzeuge dann wie gewohnt per App bestellen und sollen weniger zahlen als bei einer klassischen Vermittlung per Taxizentrale. (Bild: Uber) Nach Informationen von Welt.de will das Milliarden-Startup aus San Francisco dazu mit lokalen Mietwagenfirmen kooperieren, die ausschließlich Fahrer mit Personenbeförderungsschein einstellen. Sein „UberX“-Angebot hatte Uber ursprünglich im vergangenen Sommer in Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München gestartet, inzwischen ist der Dienst aber nur noch in München aktiv. Dem Neustart in der Bundeshauptstadt waren zahlreiche juristische Niederlagen vorausgegangen. Aufgrund nicht vorhandener Personenbeförderungsscheine sowie Verstößen gegen geltendes Wettbewerbsrecht war Uber in den vergangenen zwei Jahren immer wieder ein Fall für deutsche Gerichte. So wurde beispielsweise der vergleichsweise günstige und auf die Beschäftigung von Privatfahrern ohne gewerbliche Fahrerlaubnis ausgerichtete Fahrdienst „UberPOP“ im September 2014 bundesweit kassiert . Zudem wurde der auf die Vermittlung von Luxus-Limousinen zugeschnittene Dienst „UberBlack“ in Berlin verboten. Ehemalige EU-Politikerin heuert bei Uber an Unterdessen versucht Uber offenbar auch, „sich günstigere politische Rahmenbedingungen zu verschaffen“, wie einem Bericht von FAZ.net  zu entnehmen ist. Um die Lobbyarbeit zu stärken, hat das Startup die frühere EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes angeheuert. Kroes ist Mitglied in einem Strategiegremium, das zweimal jährlich tagt und Uber beraten soll. Die 74-Jährige kritisierte schon mehrfach den seit Jahren anhaltenden großen Widerstand gegen Uber in Europa. I’m absolutely outraged at decision of a court in #Brussels to ban @Uber + issue drivers €10,000 fines for each pick-up. Cartel! More coming — Neelie Kroes (@NeelieKroesEU) April 15, 2014

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Schneller und einfacher als 3D-Drucker: Dieser Vakuumformer rockt auf Kickstarter Das britische Unternehmen…

Schneller und einfacher als 3D-Drucker: Dieser Vakuumformer rockt auf Kickstarter

Das britische Unternehmen Mayku Industries hat mit FormBox einen Vakuumformer vorgestellt, der eine 3D-Drucker-Alternative für den Küchentisch werden soll. Auf Kickstarter rockt das per Staubsauger betriebene Gerät. FormBox: Vakuumformer als schnelle 3D-Drucker-Alternative 3D-Drucker für den Privatgebrauch müssen nicht teuer sein. Aber sie sind nicht unbedingt für jeden einfach zu bedienen, man braucht eine Designvorlage, und dann dauert es auch noch ziemlich lange, bis der 3D-Drucker das gewünschte Objekt erstellt hat. Das alles soll mit dem Vakuumformer FormBox viel schneller und einfacher gehen, wie das britische Unternehmen Mayku Industries im Rahmen der aktuell stattfindenden Kickstarter-Kampagne betont. FormBox: Der Vakuumformer in Aktion. (Bild: Kickstarter/Mayku Industries) Und so funktioniert die FormBox: Eine Positivform des gewünschten Objekts wird in das Gerät gelegt, anschließend wird ein zuvor ausgewähltes Kunststoffblatt erhitzt und über das Werkstück geschoben. Die so erstellte 3D-Gussform kann dann zur Herstellung von Objekten genutzt werden. Um die FormBox zu betreiben, wird übrigens laut den Machern ein handelsüblicher Staubsauger angeschlossen. Vakuumformer FormBox bastelt Vorlage für Mini-Blumentöpfchen Als Beispiele für die Verwendung der so erstellten Gussformen nennt Mayku Industries etwa das Herstellen von eigens designter Schokolade, von unzähligen Mini-Blumentöpfchen im eigenen Design oder Kerzenhaltern. Möglich sein sollen aber etwa auch Mini-Terrarien oder Kinderspielzeug. Ähnlich den 3D-Maker-Communities hat das hinter der FormBox stehende Unternehmen mit der Mayku Library eine Online-Plattform eingerichtet, auf der man seine Gussformen und Objekte teilen und sich neue Inspiration holen kann. Bildergalerie Alle 13 Bilder Günstig ist das Gerät allerdings nicht. Eine FormBox inklusive 30 Blatt Kunststoff, eines Universalanschlusses für den Staubsauger und einem Kit für die Herstellung kann man aktuell für 310 Euro erstehen. Die Lieferung soll im Mai 2017 erfolgen. Die Kickstarter-Gemeinde aber ist begeistert. Aktuell sind auf der Crowdfunding-Plattform schon rund 250.000 US-Dollar zusammengekommen. Das eigentliche Ziel von 50.000 US-Dollar ist schon nach wenigen Stunden geknackt worden. via thenextweb.com

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Co-Reach 2016: Nürnberg lädt Marketing-Experten ein [Sponsored Event] Am 29. und 30. Juni 2016 findet…

Co-Reach 2016: Nürnberg lädt Marketing-Experten ein [Sponsored Event]

Am 29. und 30. Juni 2016 findet in Nürnberg die Dialogmarketing-Messe Co-Reach statt. Das Nürnberger Messezentrum wird wieder zum Branchentreffpunkt tausender Experten. Ergänzt wird die Fachausstellung durch ein umfassendes Vortragsprogramm. Data-Driven Marketing im Fokus Auf der Co-Reach erhalten Marketing-Profis eine Vielzahl an Informationen und Inspirationen für Multichannel-Kampagnen. Neben der Ausstellung wird es ein ausführliches Vortragsprogramm auf den Bühnen, bei der Open Summit und in den angebotenen Workshops geben. Im Mittelpunkt der Konferenz steht in diesem Jahr das Thema „Data-Driven Marketing“.  Die Erlebniswelt fokussiert mit dem Motto „Crossmedia – Print – Emotion“ die besondere Rolle von Printprodukten im Marketing-Mix. In einer weiteren Erlebniswelt können die Besucher lernen, die Sichtweise eines Kunden einzunehmen und zu verstehen. Die Highlights der Co-Reach Rund 100 Vorträge und Workshops werden die Ausstellung in diesem Jahr ergänzen. Highlights sind zum Beispiel die Vorträge von Ibrahim Evsan über Digital Leadership und Netzökonom Dr. Holger Schmidt über die Digitale Transformation. Außerdem gibt es dieses Jahr auch kostenlose Power-Workshops, bei denen in ein- bis zweistündigen Slots aktuelle Trendthemen beleuchtet werden. Auch die Digital-Marketing-Area wurde um Podiumsdiskussionen und Guided Tours erweitert, um die Besucher noch mehr zu involvieren. Zum vierten Mal wird es auch die Mitmach-Konferenz geben. Nach Messeschluss bietet die Co-Reach-Party noch einen runden Abschluss des Tages und bei der Las-Vegas-Casino-Night im Nürnberger Szene-Club Indabahn kann bei einer Partie Poker die Nacht zum Tag gemacht werden. Die Co-Reach im Überblick Datum und Ort: 29. und 30. Juni 2016 Messezentrum Nürnberg Themen: Dialogmarketing Digitale Transformation Tickets: Jetzt Ticket sichern!

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5 Tipps um Nutzer an eure App zu binden [Infografik] Viele Nutzer installieren eine Smartphone-App,…

5 Tipps um Nutzer an eure App zu binden [Infografik]

Viele Nutzer installieren eine Smartphone-App, nur um sie nach kurzer Zeit wieder zu löschen. Eine Infografik gibt euch jetzt fünf Tipps, damit euren Apps nicht dieses Schicksal wiederfährt. Retentionsrate senken: So bleiben Nutzer bei eurer App Hohe Download-Raten bringen euch nicht wirklich viel, wenn eure App nach kurzer Zeit wieder vom Smartphone der Nutzer fliegt oder sie kaum damit interagieren. Dabei kommt das nicht gerade selten vor. 70 Prozent aller Nutzer sollen eine App nur einen Tag nach der Installation wieder löschen. Als Entwickler solltet ihr daher alles daran setzen, das zu verhindern. Eine wichtige Möglichkeit um Nutzer bei der Stange zu halten, sind Onboarding-Push-Nachrichten. So könnt ihr die Retentionsrate am nächsten Tag um etwa 50 Prozent verringern. Allerdings deaktivieren viele Nutzer die Möglichkeit, Push-Nachrichten von einer App zu erhalten. Unter Android machen das etwa 41 Prozent der Anwender und unter iOS sogar 60 Prozent. Daher solltet ihr neben Push auch andere Kanäle verwenden. Infografik: Geringere Retentionsrate und höheres Engagement für eure App Das Unternehmen Appboy hat fünf Tipps gesammelt, um die Retentionsrate eurer App zu senken und das Engagement zu erhöhen. Diese Tipps hat die Firma in Form einer schicken Infografik aufbereitet. Dort seht ihr auch, um wie viel Prozent die jeweiligen Maßnahmen im Schnitt die Retentionsrate senken beziehungsweise das Engagement erhöhen. Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik. So verringert ihr die Retentionsrate und erhöht das Engagement eurer App. (Grafik: appboy ) via www.adweek.com

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eBay will Angebot mit optimierter Suche und lokalen Händlern verbessern Die Online-Handelsplattform…

eBay will Angebot mit optimierter Suche und lokalen Händlern verbessern

Die Online-Handelsplattform eBay will ihr Suchfunktion verbessern und setzt dabei auf eine einheitliche Datenbasis. Zudem soll auch die Zusammenarbeit mit lokalen Händlern ausgebaut werden. eBay: Bessere Suche mit einheitlichen Daten eBay hat sich offenbar vorgenommen, die eigene Suchfunktion deutlich zu verbessern. Die geplante Suchoptimierung basiert auf einer einheitlichen Datenbasis. Seit einigen Wochen fordert eBay von Händlern verstärkt Daten wie globale Artikel- oder Herstellernummern sowie weitere strukturierte Daten, mit denen Waren eindeutig identifiziert werden können. Bisher sei ein Teil der Artikel im eBay-Sortiment keinen konkreten Produkten zugeordnet, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Treueprogramm eBay Plus wird nach Angaben des Unternehmens in Deutschland gut angenommen. (Screenshot: eBay Plus) Für den Trend zu einer schnelleren Zustellung, wie ihn etwa Amazon oder Elektronikmarktkette Media-Saturn schon anbieten, sieht sich eBay eigenen Angaben zufolge gut gerüstet. Ein Vorteil an der Zusammenarbeit mit Händlern liege darin, dass die Ware einen kürzeren Weg habe, sagte eBay-Deutschlandchef Stephan Zoll der dpa. Schließlich sei ein wesentlicher Faktor für eine schnellere Lieferung, wo die Ware liegt, die zum Kunden befördert werden müsse. eBay-Pilotprojekt und Treueprogramm gut gestartet Das eBay-Pilotprojekt in Mönchengladbach, bei dem der Marktplatz mit lokalen Händlern zusammenarbeitet, verzeichne inzwischen 77 teilnehmende Geschäfte. Seit dem Start vor rund einem halben Jahr sollen laut eBay 65.000 Artikel mit einem Umsatz von 2,5 Millionen Euro in 79 Länder verkauft worden sein, wie InternetWorld berichtet. Die Rolle als „offener Marktplatz ohne eigene Handelskomponente“ verbucht eBay in diesem Zusammenhang als Vorteil gegenüber den Konkurrenten Amazon oder Zalando. Wie das Pilotprojekt sei auch das im Herbst 2015 gestartete Treueprogramm eBay Plus in Deutschland gut gestartet und soll schon mehr als 100.000 Mitglieder verzeichnen, wie der designierte neue eBay-Deutschland-Chef Stefan Wenzel im Gespräch mit InternetWorld sagte . Zuletzt hatte eBay händlerunabhängige Produktbewertungen und Rezensionen eingeführt . Der neue Service „Komfort“ soll privaten Käufern die komplette Verkaufsabwicklung abnehmen. Auch interessant für alle eBay-Händler: „,Gewinner-Wörter‘: Einfache Sprach-Tricks sorgen für mehr Erfolg auf eBay“ . via futurezone.at

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Risiko zu hoch? PayPal streicht Käuferschutz für Crowdfunding-Kampagnen Ab Ende Juni will PayPal nicht…

Risiko zu hoch? PayPal streicht Käuferschutz für Crowdfunding-Kampagnen

Ab Ende Juni will PayPal nicht mehr die Risiken für Crowdfunding-Kampagnen übernehmen – das Risiko ist dem Bezahldienstleister offenbar zu hoch. Der Käuferschutz für Kickstarter und Co. wird gestrichen. PayPal: Kein Käuferschutz mehr für Crowdfunding-Kampagnen Wer sich künftig finanziell an einer Crowdfunding-Kampagne , etwa auf den Plattformen Kickstarter oder Indiegogo, beteiligen will und entsprechende Artikel via PayPal bezahlt, darf im Falle eines Scheiterns nicht mehr mit dem Einspringen des Bezahldienstleisters rechnen. Per 25. Juni 2016 tritt eine aktualisierte Nutzervereinbarung in Kraft, in der unter anderem festgelegt wird, dass Zahlungen für Produkte auf Crowdfunding-Plattformen nicht mehr dem Käuferschutz („Purchase Protection“) unterliegen. Gescheiterte Crowdfunding-Projekte wie die Mini-Drohne Zano unterliegen ab Juni nicht mehr dem PayPal-Käuferschutz. (Foto: Torquing Group/Kickstarter) Einer der Hauptgründe für die neuen Richtlinien dürften die zahlreichen Berichte über gescheiterte Crowdfunding-Kampagnen sein. Zudem hat eine von der University of Pennsylvania erarbeitete Kickstarter-Studie ergeben , dass bei neun Prozent aller Kickstarter-Projekte keine Belohnung versendet wurde – also das finanzierte Produkt nicht ausgeliefert wurde. Nur 65 Prozent der Unterstützer auf Kickstarter haben demnach bei der Aussage „Belohnung zeitgemäß erhalten“ entweder „Stimme überein“ oder „Stimme vollkommen überein“ angegeben. Ausnahmslos alle Projekte seien dem Risiko eines Fehlschlags ausgesetzt. „Die Unterstützer können davon ausgehen, dass ein Projekt von zehn fehlschlägt und können bei 13 Prozent mit einer Rückerstattung rechnen“, schrieb Studienleiter Ethan Mollick von der Wharton School der Universität von Pennsylvania. Im Rahmen der Kickstarter-Studie waren 500.000 Unterstützer zu ihrer Meinung über die Projekte, die sie unterstützt hatten und den Ergebnissen derselben befragt. Aktualisierte PayPal-Richtlinien beseitigen Unklarheiten Zudem könnte PayPal die Aktualisierung der Nutzervereinbarung aber auch einfach dazu nutzen, um mögliche Unklarheiten über den Käuferschutz in Sachen Crowdfunding zu beseitigen. Denn sowohl Ersteller von Crowdfunding-Kampagnen als auch Käufer haben über Probleme mit den PayPal-Bedingungen berichtet. So behandle PayPal etwa Crowdfunding und Preselling unterschiedlich, obwohl es sich meist um dieselbe Art des Einkaufs handle. Im Februar gab es dazu auf Medium einen ausführlichen Artikel . via www.theverge.com

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Kennzahlen richtig bewerten: So steigerst du die Effektivität deiner Inhalte Mehr Resultat ohne höhere…

Kennzahlen richtig bewerten: So steigerst du die Effektivität deiner Inhalte

Mehr Resultat ohne höhere Marketingkosten – wie du die wichtigsten Kennzahlen richtig einsetzt, um die Effektivität deiner Inhalte deutlich zu verbessern.
Messen ist Wissen. Deshalb zeigen wir dir heute, wie du deine besten und schlechtesten Inhalte identifizierst und sie mit den Ergebnissen der Analyse optimierst. Inhalte optimieren statt Besucher einkaufen Wohl die meisten Unternehmen kennen die Klickpreise ihrer AdWords-Kampagnen, die Reichweite der Facebook-Kampagne oder die CPM-Zahlen der Banner Anzeigen. Wenn es um die Effektivität der Inhalte der Website geht, sieht das schon wieder ganz anders aus. Laut einer Studie von etracker und dem Marktforschungsinstitut Research Now im letzten Jahr nutzen nur 30 Prozent der Unternehmen Webanalyse-Daten zur Verbesserung von Website und Kampagnen. 80 Prozent nutzen ihr Webanalyse-Tool nur zur Beobachtung einfacher KPIs wie Besucherzahlen, Einstiegsseiten oder Endgeräte-Nutzung.
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„Ich liebe Sie, Herr Doktor“: Warum die Google-KI erotische Liebesromane liest Eine künstliche Intelligenz…

„Ich liebe Sie, Herr Doktor“: Warum die Google-KI erotische Liebesromane liest

Eine künstliche Intelligenz will trainiert und mit Wissen gefüttert werden – einigermaßen ungewöhnlichen Lernstoff bekommt die Google-KI vorgesetzt, um ihre Konversationsfähigkeit zu verbessern. Google-KI soll besser konversieren lernen Ein neuronales Netzwerk muss trainiert werden, damit es seine Möglichkeiten ausreizen kann. Die Google-KI, die etwa zur Bilderkennung bei Google Photos als auch bei AlphaGo zum Einsatz kommt, wird mit erotischen Liebesromanen gefüttert, wie die US-Website Buzzfeed berichtet . Das soll dabei helfen die Konversationsfähigkeiten der künstlichen Intelligenz zu verbessern. Google-KI soll aus Liebesromanen lernen. (Foto: banoootah_qtr / flickr.com, Lizenz: CC-BY ) Mit einschlägigen Titeln aus dem Bereich der erotischen Liebesliteratur wie „Unconditional Love“, „Ignited“, „Fatal Desire“ oder „Jacked Up“ wurde die Google-KI in den vergangenen Monaten gefüttert – alles, damit die von der Google-Software gelieferten Antworten nicht mehr so trocken und faktenbasiert sind. Denn in den Liebesromanen lerne die KI laut Google, wie Sätze formuliert werden können, die näher an der gesprochenen menschlichen Sprache liegen. Auch unterschiedliche Sprachstile und Tonarten könnten so trainiert werden. Insgesamt sollen fast 3.000 Liebesromane eingespeist worden sein. Google-KI: Liebesromane für den Satzbau Für das neuronale Netzwerk entscheidend sei, dass in den Liebesromanen einfache Sätze vorherrschen und die Inhalte in dem Genre sich einander stark ähneln würden. Dadurch könne die Google-KI den Satzaufbau besser lernen und ihr Vokabular ausbauen. Google will die neuerlernten Fähigkeiten auch in der Smart-Reply-Funktion des Mail-Clients Inbox einsetzen, wo automatische Antworten auf eingehende E-Mails formuliert werden. Google wird allerdings genau darauf achten müssen, was die KI ausspuckt, wenn sie erst einmal auf die Öffentlichkeit losgelassen wird. „Es ist ziemlich sexy. Es ist sehr einfallsreich“, sagt Google-Softwareentwickler Andrew Dai zu Buzzfeed. Daher arbeite man direkt mit der Produktabteilung zusammen, um die Risiken zu wilder Antworten zu minimieren. Wie eine KI aus dem Ruder geraten kann, musste ja kürzlich Microsoft mit seinem Bot Tay lernen . via derstandard.at

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